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Spanische Immobilienpreise sinken weiter rapide

 

Im zweiten Quartal 2012 sind spanische Immobilien im Durchschnitt  14,4% weniger wert als noch im Vorjahreszeitraum. Die Veränderung zu ersten Quartal 2012 liegt bei minus 3,3%. Das hat das spanische Institut für Statistik INE jetzt bekannt gegeben.

Bei den Neubauten sanken die Preise um 12,8%, bei den Gebrauchtimmobilien sieht es noch dramatischer aus, sie verloren 15,7% ihres Wertes im letzten Jahr.

Die Entwicklung der Immobilienpreise ist in alle autonomen Regionen negativ. Den stärksten Wertverlust bei den Immobilien verzeichnet Katalonien mit 16,5%, gefolgt von Madrid mit 16%. Das Baskenland, La Rioja, Kantabrien, die Balearen und Navarra folgen mit unwesentlichem  Abstand und Werten von minus15,6 bis zu minus 14,5 %. Lediglich die Extremadura ist weitaus weniger betroffen mit minus 7,4%.

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