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2011- rabenschwarzes Jahr für Spaniens Immobilienwirtschaft

 

Der Verkauf von Wohnungen und Häusern in Spanien ist im letzten Jahr weiter dramatisch eingebrochen. Insgesamt wechselten mit insgesamt 767.313 Objekten 17,7% weniger Immobilien die Besitzer als noch 2010.  86,7 % davon waren Stadthäuser und Wohnungen und 13,3% Fincas auf dem Land. Rund die Hälfte aller verkauften Objekte in der Stadt waren Wohnungen.

Der Rückgang der Verkäufe konzentriert sich mit 19,2% hauptsächlich auf Objekte mit städtischem Umfeld. Bei den Landfincas gab es nur einen leichten Rückgang der Eigentumsübertragungen von 0,9%. Die meisten Immobilien wurden im letzten Jahr in La Rioja und Kantabrien verkauft, besonders niedrige Verkaufszahlen hatten die autonomen Regionen Ceuta, Melilla und die Balearischen Inseln.
Im Dezember 2011 zeigten die Zahlen noch einmal deutlich den ungebrochenen Negativtrend der gesamten Branche. Die Immobilienverkäufe nahmen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 22,3% ab.

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