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Junge Spanier für Deutschlands Arbeitsmarkt

 

Das spanische Fernsehen berichtete bereits, was  Unionspolitiker in Deutschland  laut gedacht haben.  In den Nachrichten wurde sogar Frau Merkel zitiert.

Unionspolitiker wollen im Kampf gegen Fachkräftemangel in den Unternehmen Jugendliche aus klassischen Gastarbeiterländern wie Portugal und Spanien nach Deutschland holen.

"Es gibt im Süden und Osten Europas viele arbeitslose Jugendliche, die dringend einen Job suchen", sagte Fraktionsvize Michael Fuchs (CDU) dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Über entsprechende Pläne beriet dem Bericht zufolge eine Gruppe von Innen-, Bildungs-, Sozial- und Wirtschaftspolitikern der Union.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel  stehe den Plänen aufgeschlossen gegenüber hieß es. Sie wolle das Thema  auf die Tagesordnung der nächsten deutsch-spanischen Regierungskonsultationen setzen.                                

2 KOmmentare für “Junge Spanier für Deutschlands Arbeitsmarkt”

  1. Beim durchschnittlichen Bildungsstand der jungen Leute in Spanien frage ich mich für was man sie einsetzen will? Als Fachkraft? Oder werden in Deutschland neuerdings ungelernte fontaneros (Klempner) oder Kellner gesucht? Oder will man sie erst schulen und dann einsetzen? Und wie denkt sich das Frau Merkel wo die Spanier wirklich nicht gerade dafür bekannt sind sich für Fremdsprachen zu interessieren. Das interessiert sie ja nicht mal dort wo sie jeden Tag mit Touristen umgehen müssen. Also erst Deutsch lernen, dann einen Beruf und dann Facharbeiter in Deutschland sein, oder wie?

     
    • aladin
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  2. Na Bravo. Scheint ja fast so als will die CDU neue Wege gehen um Spanien aus der Krise zu helfen. Erst uns Steuerzahlern in die Tasche greifen um im Streuverfahren deutsche Euros zu verteilen und dann noch unseren jungen Leuten die ohnehin dünn gesäten Jobs nehmen. Aber vielleicht sind ja Spanier und Portugiesen billiger zu haben.

     
    • Leser
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