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Vorweihnachtliche Angebote aus Spanien – Vorsicht Betrug

 

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit erhält so Mancher Post per Mail oder sogar einen Brief mit Marke, abgestempelt in Spanien. Verlockender Inhalt  für den Empfänger, er habe  in der Lotterie gewonnen oder sei Erbe eines Namensvetters geworden.

Die Absender schmücken sich meist mit Titeln, wie Abogado, auf Deutsch Rechtsanwalt oder Bankdirektor.

Wer antwortet, in der Hoffnung endlich mal „Gewinner“ zu sein wird dann aufgefordert, eine Gebühr nach Spanien zu überweisen, um den versprochenen Gewinn zu erhalten. Es wären Steuern und Gebühren zu begleichen, denn erst dann könne der Gewinn ausbezahlt werden.

Die gleiche Masche beim Antritt eines angeblichen Erbes.

Das Bundeskriminalamt rät:

Generell gilt: Wenn Sie nicht an einer Lotterie teilgenommen haben, können Sie auch nicht gewonnen haben!

Seien Sie misstrauisch: Die angeblichen Gewinnbenachrichtigungen sind meistens in schlechtem Deutsch mit zahlreichen Rechtschreibfehlern abgefasst.

Lassen Sie sich nicht von den angegebenen Anschriften und Rufnummern angeblicher Lottobüros täuschen.

Die Anschriften existieren nicht; bei den Rufnummern handelt es sich um Prepaid-Nummern, deren Anschlussinhaber anonym sind.

Leisten Sie keinerlei Zahlungen! Eine Lotteriegesellschaft verlangt für die Auszahlung eines Gewinnes niemals Vorausgebühren.

Geben Sie Ihre Bankverbindung nicht bekannt, wenn Sie von einer angeblichen spanischen Lotteriegesellschaft dazu aufgefordert werden.

Eine spanische Lotteriegesellschaft nimmt nicht über das Internet Kontakt mit einem Gewinner auf.

Kontaktieren Sie im Zweifelsfall Ihre Bank oder örtliche Polizeidienststelle!

http://www.bka.de

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