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Arbeitslosigkeit in Spanien auf Rekordhoch

 

Die Arbeitslosigkeit in Spanien ist im Februar weiter dramatisch gestiegen.

Wie das spanische Arbeitsministerium mitteilt, waren Ende Februar fast 4,3 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, das sind  1,6 Prozent mehr als im Januar.

Im Vergleich zum Februar des Vorjahres stieg die Arbeitslosenzahl sogar um 4,1 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt nach Angaben der Statistikbehörde im Februar bei 20,3 Prozent und ist damit mit Abstand die höchste in Westeuropa. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich im Februar in allen Wirtschaftszweigen.

Ein Kommentar für “Arbeitslosigkeit in Spanien auf Rekordhoch”

  1. Die Arbeitslosigkeit wird noch weiter steigen weil die Arbeitgeber die Krise als Ausrede benutzen, um niemanden mehr fest anzustellen. Besonders schlimm ist es in den Touristengebieten wo auch Reiseveranstalter wie z. B. Neckermann die Festverträge der Mitarbeiter gekündigt und durch schlechtere Saisonverträge ersetzt haben. Auch langjährige Mitarbeiter der Branche waren davon betroffen: sie hatten die Wahl: neuer Vertrag mit noch dazu weniger Geld oder Arbeitslosigkeit. Da ist vor allem in der Krise der Staat gefragt Regelungen zum Arbeitnehmerschutz zu treffen.
    Ausserdem sollte die Schwarzarbeit besser bekämpft werden, denn in dieser Grauzone schlummern tausende von rcihtigen Arbeitsplätzen und in der Regel profitieren nur die Arbeitgeber.

     
    • Oliver
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