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Spanische Regionen brauchen erneut 15 Milliarden Euro

 

Sonntag, 14. April 2013 meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Finanzminister Luis de Guindos sagte nach einem Treffen mit seinen EU-Kollegen am Samstag in Dublin, Das krisengeschüttelte Spanien wolle seinen hoch verschuldeten Regionen mit einem weiteren Hilfspaket unter die Arme greifen.

Das Rettungspaket soll  15 Milliarden betragen damit die Regionen offene Rechnungen begleichen können. Die Planungen zur Finanzhilfe seien in der Endphase.

„Das Vorhaben werde zwar Auswirkungen auf die Staatsverschuldung haben, nicht aber auf das Haushaltsdefizit“, so Luis de Guindos.

Angesichts der Kreditklemme und der Rezession in Spanien soll das Programm die finanzielle Lage vieler Kleinbetriebe und Mittelständler erleichtern. Künftig sollen die Regionalbehörden zudem Rechnungen innerhalb von 30 Tagen bezahlen.

Erst im vergangenen Jahr waren Hilfen aus Madrid über 30 Milliarden Euro für unbezahlte Rechnungen, zum Beispiel im Gesundheitswesen und von Müllunternehmen, in die Regionen geflossen.

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